Behandlung chronischer Erkrankungen

Chronische oder immer wiederkehrende Erkrankungen erfordern häufig eine länger dauernde Therapie, manchmal auch mit einzelnen aufeinander folgenden Mitteln. Hierbei handelt es sich zumeist um so genannte „Hochpotenzen", die in größeren Zeitabständen eingenommen werden. Man bezeichnet eine solche Behandlung auch als „Konstitutionelle Therapie" oder als Behandlung mit dem „Konstitutionsmittel". Die konstitutionelle Therapie bezieht nicht nur die krankheitsbedingten Symptome und Veränderungen mit ein, sondern erfasst in der so genannten Homöopathischen Erstanamnese die individuellen Reaktionsweisen von Körper, Seele und Geist des Kranken als ein Ganzes und wirkt somit in der Tiefe regulierend.

Die tief wirksamen Konstitutionsmittel haben oft auch schon bei schweren Erkrankungen (z.B. rheumatischen Erkrankungen, Colitis, Asthma, Sinusitis, Enuresis, Bettnässen bei Kindern, Panikstörungen oder depressiven Verstimmungen) zu überraschenden Heilungserfolgen geführt.